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Marmor

Marmor

 

Historie

 

Schon im Altertum, vor mehr als 2.500 Jahren diente Marmor als hochwertiger Werkstoff für Gebäude und Skulpturen, wovon unzählige antik-griechische Monumente und Kunstwerke nicht nur auf der Athener Akropolis ein beredtes Zeugnis ablegen. Der Stein gab sowohl kirchlichen als auch weltlichen Bauten seit jeher ein besonders edles und machtvolles Gepräge. Weißer Carrara-Marmor aus Italien, der aus gewaltigen Steinbrüchen herausgeschnitten wird und als "weißes Gold" bekannt ist, war schon immer bei Handwerkern und Künstlern besonders beliebt und wurde bevorzugt für die Herstellung von Kunstwerken verwendet.

 

 

 

Ausstellungsräumlichkeiten in Gütetrsloh, NRWShowroom Düsseldorf © AG Natursteinwerke

 

 

Entstehung

Der an der Erdoberfläche abgebaute, kristallförmige und nahezu porenfreie Stein entwickelte sich in Jahrmillionen im Erdinneren unter gewaltigem Druck und großer Hitze aus Kalkstein, der aus Ablagerungen etwa in den Korallenriffen urzeitlicher Meere entstand. Die Kristallstruktur des Materials verleiht dem einzigartigen Baustoff seinen außergewöhnlichen Glanz, der in poliertem Zustand zu voller Geltung kommt. In feinen Nuancen unterschiedlich zusammengesetzte Ausgangsstoffe haben während der Erdgeschichte zur Entstehung unterschiedlicher Arten des Gesteins geführt, die jeweils nach Härte und Struktur spezifische Materialeigenschaften und somit auch ein individuell-dekoratives Erscheinungsbild aufweisen.

 

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Beeindruckend im Innen- und Außenbereich


Heute wird die mit seinen vielfältigen Maserungen und Farben beeindruckende Gesteinsart vor allem im Innenbereich als kühlend wirkender Fußbodenbelag, für Treppen und Wandverkleidungen sowie als Tür- und Fensterumrahmungen eingesetzt. In Küchen und Bars zeigt das Material nicht nur seine Qualität als stabiler Bodenbelag, sondern beispielsweise auch als den Alltagsbelastungen außerordentlich gut standhaltende und gleichermaßen dekorative Theke oder Arbeitsplatte. Auch Waschbecken aus Marmor stellen geschmackvolle Gebrauchsgegenstände dar, die über eine eigene künstlerische Note verfügen. Vor einem möglichen Kontakt mit Säuren sollte die Oberfläche allerdings besonders versiegelt werden. Die glatte und kaum über Poren verfügende, daher vollkommen wasserundurchlässige Oberfläche lässt sich einfach reinigen und ist für Menschen, die gegen Hausstaub allergisch sind, besonders zu empfehlen.

Aber auch in Außenbereichen dienen farbenprächtige und beeindruckend strukturierte Marmorfliesen auf Balkonen, Terrassen oder Gartenwegen als widerstandsfähiger und vor allem frostbeständiger Belag. Trittsicherheit im Freien wird durch nicht polierte, raue Oberflächen gewährleistet. Der Variantenreichtum und die Ausdrucksstärke des einzigartigen Baumaterials kann vor einem Erwerb in der europaweit einmaligen Ausstellung der AG Natursteinwerke im westfälischen Düsseldorf von montags bis samstags eingehend begutachtet werden. Die Farben- und Strukturvielfalt des Steins garantiert jedem stolzen Besitzer ein unverwechselbares Unikat.

 

 

Marmor gibt es in allen Facetten z.B. als Platten, Fliesen, Treppen, Küchenarbeitsplatten, Fensterbänke, Waschtische, Böden, Wände, Säulen und viele weitere. Der Stein ist in nahezu jeder Form lieferbar.

Außerdem ist er als Bolzentreppe, Spindeltreppen, Wendeltreppen, Betontreppen und Belagtreppen lieferbar.

Unter Marmorsorten finden Sie eine große Auswahl an verschiedenen Mustern.

 

 

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Nächste Niederlassung: Eröffnung am 30. Juni 2017 in München

 

 

 

Marmor Luxusbad Marmor Badezimmer Marmor Boden

 


Es handelt sich hier um ein Carbonatgestein, das durch die metamorphe Umwandlung von Kalksteinen, Dolomiten und anderen carbonatreichen Gesteinssorten entsteht. Diese erfolgt unter hohem Druck und meist tektonischer Versenkung, findet also im Inneren der Erde statt. Aufgrund des hohen Drucks und bedingt durch extreme Temperaturen kristallisierten Kalkablagerungen und Kalkgesteine aus. Durch diesen Prozess entstand echter, kristalliner Marmor.

Die einzelnen Sorten unterscheiden sich in der Größe der enthaltenen Calzit-Kristalle, in der Regel sind sie mittel- bis großkristallin, es gibt jedoch auch extrem feinkristalline Sorten. Durch das kristalline Gefüge ist der Porenraum sehr gering, was im Allgemeinen zu einer hohen Frostbeständigkeit und Wetterfestigkeit führt, jedoch nicht verallgemeinernd auf alle Sorten zutrifft.

 

So erkennen Sie echten Marmor


Typische Kennzeichen, an denen man festmachen kann, ob man Marmor vor sich hat, sind zum einen das charakteristische Glitzern der Kalkspatkristalle in der Spaltfläche, was vom Lichteinfall abhängt. Zum anderen handelt es sich um einen Naturstein, der im Gegensatz zu Jura oder anderen Natursteinsorten durch das komplette Fehlen von Fossilien auffällt. Die Gesteinsart blickt nicht nur auf eine lange Entstehungsgeschichte zurück, er wird auch seit Jahrtausenden mühevoll der Erde abgerungen. Die Geschichte des Abbaus reicht zurück bis ins Griechenland des 7. Jahrhunderts vor Christus, in Italien wird der Stein seit dem 2. Jahrhundert vor Christus abgebaut. Dabei waren die Arten des Abbaus so vielfältig wie die Vorkommen, seit Beginn des Abbaus wurde mit den verschiedensten Techniken gearbeitet. In der vorchristlichen Zeit wurde vor allem auf die Kraft von Eisenkeilen und Holzkeilen gesetzt, durch die Blöcke aus den Brüchen herausgebrochen wurden. Später versuchte man den Brüchen ihre Schätze durch Sprengungen mit Schwarzpulver abzugewinnen, was sich jedoch als nur bedingt effektiv erwies und riesige Schutthalden zurückließ.


So gewinnen wir unseren besonderen Marmor


In der heutigen Zeit wird das Material vor allem durch die Verwendung von diamantbesetzten Stahlseilen gewonnen, die sich als Sägen verwenden lassen, zur Weiterverarbeitung der Blöcke werden dann häufig laserstrahlgesteuerte Maschinen eingesetzt. Das Gestein findet sich in vielen Regionen der Welt und wird verschiedentlich abgebaut. So gibt es große Abbauregionen in Frankreich, Griechenland, Italien, Portugal, in der Türkei, in den Vereinigten Staaten oder auch in Kanada. In jedem dieser Abbaugebiete findet man andere Qualitäten, die sich in Farbgebung, Struktur und Härte unterscheiden. Deshalb hat jedes Gebiet andere Abnehmer und spricht verschiedene Zielgruppen an. Der Import entscheidet sich je nach Qualität und Farbgebung des Materials, so kann es auch dazu kommen, dass ein Land aus einem anderen importiert, obwohl es selbst große Vorkommen hat.

Besonders berühmt ist der Carrara-Marmor, benannt nach seinem Abbaugebiet, der italienischen Stadt Carrara (was das keltische Wort für Steinbruch ist) in der Toskana. Er ist von strahlender Weiße und von keinem Farbspiel durchzogen. Deshalb eignet er sich vorzüglich als Material für Bildhauer. Diese fertigen Skulpturen besonders gern aus diesem Material, durch Michelangelos Skulpturen auch Statuario-Marmor genannt, da die Reinheit des Gesteins die Gefahr des Brechens und Reißens bei der Bearbeitung verhindert. Dieser blütenweiße und reine Stein wird weltweit nur in Carrara abgebaut, was ihn zu einem beliebten und teuren Produkt macht. Das Material gilt als repräsentativer Stein und Prestigeobjekt, der durch sein individuelles Farbspiel und das leise und dezente Glitzern zu bestechen weiß. Auch kulturgeschichtlich ist das Material von großer Bedeutung, bedeutende antike Bauwerke wie die Akropolis, der Pergamon-Altar, die Nike von Samothrake oder die Venus von Milo wurden aus griechischem Marmor geschaffen, Michelangelos Meisterwerke wie die Pietà, sein David oder sein Moses erstrahlen in glänzend-weißem Carrara-Marmor.

Aufgrund des geringen Porenraums kann der Stein auch als Baumaterial im Außenbereich verwendet werden, da die meisten Sorten frostbeständig und wetterfest sind. Besonders beliebt ist das Material jedoch auch im Innenbereich, er wird zu Fliesen oder auch zu Treppen verarbeitet. Eine Marmortreppe hat ihren ganz eigenen Charme und wird durch die besondere Struktur und Textur zu einem imposanten Bestandteil des Hauses. Fliesen aus diesem Stein werden gern im Badbereich verwendet.

Auch die Nutzung als Fußboden im Wohnbereich ist denkbar, wenn der Stein über einer Fußbodenheizung verlegt wird, da es für den Fuß ansonsten zu kalt wäre. Bei den Fliesen ist zu beachten, dass sie sehr säureempfindlich sind, sie reagieren auf Essig, Wein, Zitronensäure und starke Reinigungsmittel mit Flecken, deswegen das Material im Küchenbereich nicht zu empfehlen, im Bad hingegen nimmt es sich vorzüglich aus.

Wir liefern Deutschlandweit nach  München, Dortmund,  Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, Köln, Bonn, Mainz, Hannover, Bielefeld, Augsburg, Paderborn, Koblenz, Leipzig, Aachen,  Essen, Meerbusch, usw. . 

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